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Umbau

Wieder ein Treffpunkt für Reisende

Die private Betriebsgesellschaft wird die Neugestaltung des Bahnhofsgebäudes in zwei Bauphasen realisieren: zuerst der südliche Gebäudeteil, dann der nördliche Teil. Der erste Bauabschnitt ist weitestgehend abgeschlossen.  Nach jahrelangem Leerstand gibt es wieder folgende Nutzungen:

  • die Verkaufsstelle „Gleis 3/4“ inklusive Fahrkartenverkauf und Service im Auftrag von  Abellio
  • einen kleinen Warteraum
  • eine öffentliche Toilette
  • Freifläche mit öffentlichem Wandererrastplatz
  • beleuchteter Weg  nach Göschwitz am Bahnhof
  • einen Lokführer-Aufenthaltsraum der Erfurter Bahn
  • die Büros der Energieagentur René Keil
  • eine Dienstwohnung im Obergeschoss.

Zweiter Bauabschnitt  mit der Option Reisezentrum

In den noch nicht sanierten nördlichen Gebäudeteil soll  die neue  Bahnhofshalle ihren Platz finden. Vorgesehen sind  dort:

  • eine gastronomische Einrichtung, die an die Tradition der alten Göschwitzer Bahnhofswirtschaft anknüpft
  • ein öffentliches WC (größer als das jetzige WC)
  • eine Lounge mit erweiterten Bahndienstleistungen/Reisezentrum
  • ein touristischer Informationspunkt.

Für Teilabriss und Neubau der Wartehalle (außer Gastronomieteil) hatte das Eisenbahninfrastrukturunternehmen Bahnhof Jena-Göschwitz KG  einen Zuschuss  beim Freistaat Thüringen beantragt, denn die Baukosten für eine öffentliche Nutzung können – anders als der 1. Bauabschnitt – nicht über Erlöse finanziert werden.   Dieser Antrag wurde in Erfurt abgelehnt. Die im Folgenden nach wie vor abrufbare Projektbeschriebung ist damit nicht mehr aktuell und wird derzeit überarbeitet.

Projektbeschreibung Stand 2015